Profil-Struktur
- Richtige Primärkategorie
- Vollständige Services
- Öffnungsdatum
- Korrekte Landing Page
Viele Unternehmen glauben, ihr Google Business Profile einmal auszufüllen reicht. Profil erstellt, Adresse eingetragen, ein paar Fotos hochgeladen, fertig.
Das ist ungefähr so, als würde man einen Laden eröffnen, den Schild aufhängen, und dann nie wieder aufmachen.
Google bevorzugt aktive Profile. Es bewertet aktive, relevante, vertrauenswürdige Unternehmen. Das ist ein kontinuierlicher Prozess, keine einmalige Aufgabe.

Wenn jemand nach „Zahnarzt Wien“ oder „Rechtsanwalt Wien“ sucht, durchläuft Google einen mehrstufigen Filterprozess, bevor er drei Ergebnisse im lokalen Suchergebnis, dem Kartenbereich direkt unter der Google Maps-Ansicht, anzeigt.
Google bewertet dabei drei Hauptfaktoren:
Relevanz fragt: Passt dieses Unternehmen zur Suchanfrage? Hier spielen Kategorie, Services und die verlinkte Website die entscheidende Rolle.
Distanz fragt: Wie weit ist das Unternehmen vom Suchenden entfernt? Grundlage dafür ist der tatsächliche Standort des Unternehmens.
Die eingetragenen Servicegebiete zeigen zwar, wo ein Unternehmen tätig ist, verbessern aber nicht automatisch das Ranking in diesen Regionen.
Prominenz fragt: Wie bekannt und vertrauenswürdig ist das Unternehmen im Web? Backlinks, Erwähnungen, Bewertungen und Google-eigene Signale fließen hier ein.
Die primäre Kategorie ist der wichtigste einzelne Faktor im gesamten GBP. Nicht Bewertungen, nicht Fotos, nicht Öffnungszeiten. Die Kategorie.
Google bietet über 4.100 Kategorien an und aktualisiert diese regelmäßig. Wer nicht mitverfolgt, ob neue relevante Kategorien hinzugekommen sind, verliert Sichtbarkeit, ohne es zu merken.
Ein konkretes Beispiel: Eine Rechtsanwalt für Fremden- und Aufenthaltsrecht hatte seine primäre Kategorie auf Anwalt gesetzt, weil das umfassender klang. Als das Unternehmen selbst bemerkte, dass die Anfragen ausblieben, wandte es sich an uns.
Die Analyse zeigte ein großes Problem: Wer einen „Anwalt für Einwanderungsrecht“ sucht, bekommt Ergebnisse für „Einwanderungsrecht“, nicht für „Anwalt“. Nach dem Wechsel auf die richtige Primärkategorie stiegen die Profilaufrufe innerhalb von drei Wochen messbar an.
Der richtige Weg: Schauen Sie sich die Top-3-Wettbewerber in Ihrer Stadt für Ihren Hauptsuchbegriff an. Welche Primärkategorie verwenden diese?
Das ist datenbasiert und eliminiert das Raten.
Der Name eines Unternehmens kann einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie gut das Google-Unternehmensprofil gefunden wird.
Ein einfaches Beispiel:
Eine Firma heißt offiziell nur:
George OG
Ein anderes Unternehmen heißt:
George Gebäudereinigung OG
Wenn jemand bei Google nach „Gebäudereinigung“ sucht, hat das zweite Unternehmen häufig einen Vorteil. Google erkennt bereits am Unternehmensnamen, welche Leistung angeboten wird.
Das bedeutet aber nicht, dass jedes Unternehmen einfach wichtige Suchbegriffe in den Namen seines Google-Profils schreiben darf.
Aus:
George OG
darf nicht einfach Folgendes gemacht werden:
George OG – Gebäudereinigung Wien günstig
Auch wenn diese Begriffe für das Ranking hilfreich wären, handelt es sich dabei nicht um den echten Unternehmensnamen. Google erlaubt im Unternehmensprofil grundsätzlich nur den Namen, unter dem ein Unternehmen tatsächlich auftritt.
Wer zusätzliche Begriffe nur für Google in den Profilnamen schreibt, betreibt sogenanntes Keyword-Stuffing. Das kann dazu führen, dass Google den Namen automatisch ändert, das Profil vorübergehend sperrt oder im schlimmsten Fall ganz deaktiviert.
Google zeigt bevorzugt Unternehmen an, die zum Zeitpunkt der Suche geöffnet sind. Wer als geschlossen angezeigt wird, verliert Rankings in genau diesem Moment.
Auch wir haben bei Mogaji Digital Communications die Erfahrung gemacht, dass Öffnungszeiten die lokale Sichtbarkeit beeinflussen können. Unser Google-Unternehmensprofil war ursprünglich nur bis 17 Uhr geöffnet. Nachdem wir die Öffnungszeit auf 20 Uhr verlängert hatten, verbesserten sich unsere Rankings für relevante lokale Suchanfragen spürbar.
Der mögliche Grund: Google berücksichtigt bei lokalen Suchergebnissen auch, ob ein Unternehmen zum Zeitpunkt der Suche geöffnet und erreichbar ist. Wer längere Öffnungszeiten angibt, kann daher besonders am späten Nachmittag und am Abend häufiger sichtbar sein.
Wichtig ist allerdings, dass die angegebenen Öffnungszeiten der Realität entsprechen. Man sollte die Zeiten nicht künstlich verlängern, wenn tatsächlich niemand erreichbar ist.
Für Dienstleister, die einen Telefon-Antwort Service nutzen, ist die Angabe von 24/7-Verfügbarkeit eine legitime Option mit direkten Ranking-Auswirkungen.
Google zeigt das Gründungsdatum im Profil an. Viele Unternehmen lassen dieses Feld leer oder füllen es falsch aus.
Die Regel: Tragen Sie das älteste legitime Datum ein. Wenn das Unternehmen seit 15 Jahren existiert, aber der aktuelle Standort erst seit 2 Jahren, gilt das Gründungsdatum des Unternehmens.
Wer dieses Feld leer lässt, geht ein hohes Risiko ein: Google nutzt automatisierte Algorithmen, um fehlende Daten aus externen Webquellen (wie Branchenbüchern oder Registern) zu ziehen oder ungeprüfte Änderungsvorschläge von Google-Maps-Nutzern zu übernehmen. Das führt in der Praxis häufig zu fehlerhaften Jahreszahlen in Ihrem Profil, die korrigiert werden müssen. Ein korrekt hinterlegtes Datum schützt Ihr Profil vor Fremdbearbeitung und dient Kunden als wichtiges Vertrauenssignal.
„15+ Jahre im Geschäft“ wirkt anders als „2+ Jahre im Geschäft“ — auf Menschen wie auf den Algorithmus.
Google unterscheidet zwischen vordefinierten Services aus seinem eigenen Katalog und individuellen Services, die Sie selbst eintragen. Beide sollten ausgefüllt sein.
Vordefinierte Services erhöhen die Relevanz für spezifische Suchanfragen. Individuelle Services erlauben es, Leistungen zu beschreiben, die im ursprünglichen Katalog nicht existieren.
Google ermöglicht es, bis zu sieben Social-Media-Profile im Google-Unternehmensprofil zu hinterlegen, zeigt jedoch nur fünf davon an. Daher empfiehlt es sich, gezielt die fünf relevantesten Profile einzutragen. Google kann außerdem Beiträge dieser Plattformen direkt im Unternehmensprofil anzeigen.
In eigenen Tests haben wir festgestellt, dass das Ausblenden der Adresse messbare negative Auswirkungen auf das Ranking haben kann. In mehreren Fällen sanken die lokalen Positionen deutlich, nachdem die Adresse verborgen wurde. Nachdem sie wieder sichtbar geschaltet wurde, erholten sich die Rankings.
Das klingt nach einer einfachen Lösung, ist aber strategisch heikel.
Laut Google-Richtlinien müssen Unternehmen, die keine Kunden an ihrem Standort empfangen, die Adresse grundsätzlich ausblenden. Wer dort keine echte Kundenbegegnung anbietet, darf die Adresse nicht einfach anzeigen, um Rankings zu gewinnen. Das verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und kann zur Profilsperrung führen. Google Richtlinien
Die saubere Lösung für Dienstleister ohne Publikumsverkehr: Das Einzugsgebiet sorgfältig konfigurieren und dafür sorgen, dass alle anderen Ranking-Faktoren, Kategorie, Bewertungen, Website, stark genug sind, um den fehlenden Adress-Vorteil zu kompensieren.
Ein Google-Profil ohne aktuelle Bilder ist wie ein Schaufenster mit zugezogenen Vorhängen. Die meisten Unternehmen laden ein paar Fotos hoch und vergessen ihr Profil dann. Wer sich hier abhebt, gewinnt.

Kaum ein Unternehmen nutzt Videos im GBP. Aus unserer Erfahrung mit Kundenprofilen performen Videos regelmäßig deutlich besser als Fotos, teilweise mit bis zu 8x mehr Views, einfach weil es kaum jemand macht und die wenigen Videos entsprechend auffallen.
Kurze, authentische Einblicke wie ‚So arbeiten wir‘, ein kurzes Kunden-Testimonial oder ein Blick hinter die Kulissen erhöhen die Verweildauer im Profil und damit das Engagement, das Google für die lokale Sichtbarkeit mit berücksichtigt.
Worauf es beim Bild- und Videomaterial ankommt:
Pro-Tipp: Wenn Sie bereits auf Social Media (Instagram, LinkedIn, TikTok) aktiv sind, nutzen Sie dieses Material. Ein 30-sekündiges Video, das auf Social Media gut funktioniert hat, ist meistens auch hervorragender Content für Ihr Google-Profil.
Das Profil Setup ist erledigt. Sie haben Ihr Profil so optimiert, dass Sie in den Suchergebnissen vorne mitspielen. Aber ein technisch perfektes Profil ist wie ein schickes, leeres Restaurant:
Man sieht es zwar von der Straße aus, aber man geht nur hinein, wenn dort bereits andere Gäste sitzen, die zufrieden sind.
Diese „Gäste“ sind Ihre Bewertungen. Sie sind kein einmaliges Projekt, sondern der soziale Beweis, der den Erfolg Ihres Profils langfristig sichert.
Wir beobachten in Beratungsgesprächen immer wieder dasselbe Phänomen: Sobald die Wichtigkeit von Bewertungen thematisiert wird, beginnen Unternehmen intensiv mit dem Sammeln. Für etwa drei Monate treffen regelmäßig neue Rezensionen ein, doch danach versiegt der Strom abrupt.
Google registriert genau das. Eine kurze Welle neuer Bewertungen, gefolgt von Monaten ohne Aktivität, wirkt auf den Algorithmus wie ein Signal für Inkonsistenz. Schlimmstenfalls werden die Bewertungen als potentielles Spam-Muster eingestuft.
Das Ziel ist gleichmäßiges, kontinuierliches Wachstum, kein Sprint, gefolgt von Stillstand.
Ein Unternehmen mit 150 Bewertungen und vier Monaten Stillstand verliert gegen ein Unternehmen mit 40 Bewertungen und konstantem monatlichem Wachstum.
Wichtiger als die absolute Zahl ist der Vergleich mit dem stärksten Wettbewerber. Wer langsamer wächst, verliert relativ, auch wenn die eigene Zahl steigt.
Unternehmen mit mindestens 10 Bewertungen zeigen messbar bessere Rankings als solche darunter. Aber die 10 sind kein Ziel, sie sind der Startpunkt.
Wer bei 10 aufhört zu sammeln, während Wettbewerber weiterwachsen, gibt die gewonnene Position schrittweise wieder ab.
Fast jeder hat es erlebt: Eine Bewertung wird abgegeben und erscheint dann nicht im Profil. Google filtert Bewertungen, wenn es Signale für Manipulation erkennt.
Typische Auslöser:
Meine Empfehlung: Bitten Sie Kunden nicht einfach um eine Bewertung. Bitten Sie sie, das Unternehmen bei Google zu suchen und dann ihre Erfahrung zu teilen. Dieser kleine Unterschied in der Formulierung macht den Algorithmus zum Verbündeten.
„Top Service!“ ist faktisch wertlos, für Google und für potenzielle Kunden.
Eine starke Bewertung enthält:
Bewertungen mit Fotos werden priorisiert angezeigt, gelten als glaubwürdiger und erzeugen mehr Klicks. Ein echter Erfahrungsbericht mit Kontext schlägt zehn inhaltsleere Sternbewertungen.

Ein Profil mit ausschließlich 5-Sterne-Bewertungen wirkt auf viele Nutzer unglaubwürdig. Ein oder zwei kritische Stimmen zwischen positiven Erfahrungen machen das Profil menschlicher.
Entscheidend ist, wie das Unternehmen reagiert. Eine professionelle, sachliche Antwort auf eine negative Bewertung, die auf das Problem eingeht und eine Lösung anbietet, kann das Vertrauen eines potenziellen Kunden stärker gewinnen als die negative Bewertung es schadet.
Auf jede Bewertung antworten, positiv wie negativ, signalisiert Google und dem Leser: Hier ist ein aktives, kundenorientiertes Unternehmen.
Google-Bewertungen sind nicht nur ein Profilelement, sie sind Sales-Material. Eingebunden auf der Leistungsseite oder Startseite, mit strukturiertem Markup für Rich Snippets, erhöhen sie Conversion-Rate und Vertrauen gleichzeitig.
Eine Google-Bewertung, die auf der eigenen Website erscheint, arbeitet doppelt.
Mehr Infos dazu hier: Google Bewertungen
Google verwendet das GBP-Profil als Eingangstür. Die eigentliche Entscheidung, ob ein Unternehmen relevant und vertrauenswürdig ist, trifft der Algorithmus auch anhand der verlinkten Website.
Das bedeutet: Technisch saubere Website, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, klare Seitenstruktur mit H1/H2/H3-Hierarchie, und Inhalte, die konkrete lokale Fragen beantworten. Wer die Website vernachlässigt, kämpft mit halbem Profil.

Eine Navigationsleiste, die auf jede einzelne Unterseite verlinkt, verwirrt Google und Nutzer gleichzeitig. Die Navigation kommuniziert, welche Seiten dem Unternehmen selbst am wichtigsten sind.
In der Praxis: Nach einer Bereinigung der Navigation stieg bei einem Kunden (Internisten in Wien) der Traffic auf die verbleibenden Seiten um 40%, bei einem anderen stiegen Conversions um 25%. Nicht durch mehr Inhalte, sondern durch klarere Struktur.
Die beste lokale Content-Strategie beginnt nicht mit Keywords, sondern mit Fragen. Welche Fragen stellen Interessenten, bevor sie sich für einen Anbieter entscheiden?
Googles ‚People Also Ask‘-Bereich zeigt diese Fragen direkt in den Suchergebnissen, eine kostenlose Redaktion, die zeigt, was der Markt wirklich wissen will. Platzieren Sie die Antworten direkt auf Ihrer Website, im FAQ-Bereich, in Blog-Beiträgen oder auf den Leistungsseiten.

Wer die Fragen seiner Kunden präzise beantwortet, trifft die Suchintention genauer, und das erhöht die Chance auf bessere Sichtbarkeit, etwa in Featured Snippets oder AI Overviews.
Bestehende Inhalte regelmäßig aktualisieren ist mindestens so wichtig wie neue zu erstellen. Ein Blog-Post von 2021 über lokale SEO-Empfehlungen rankt meist schlechter als derselbe Text mit aktuellem Datum und aktualisierten Informationen.
Über 60% aller lokalen Suchanfragen kommen vom Smartphone. Ein Navigationsmenü, das beim Scrollen sichtbar bleibt und direkte Kontaktoptionen enthält, verbessert laut mehrerer Praxistests sowohl Conversion-Rate als auch Verweildauer messbar.
Die Kontaktmöglichkeit muss auf dem Smartphone immer einen Klick entfernt sein.
Das GBP verlinkt auf eine Seite Ihrer Website. Welche das ist, hat direkte Ranking-Konsequenzen.
Eine häufige Falle: Das Profil verlinkt auf eine Seite, die bereits gut organisch rankt. Google mag keine doppelten Rankings für dieselbe URL, und im Zweifelsfall verliert das Local Pack.
Die Lösung ist eine dedizierte Landing Page, die inhaltlich auf die lokale Suchanfrage ausgerichtet ist, technisch sauber aufgebaut ist, und UTM-Parameter in URL enthält, um GBP-Traffic in Google Analytics sauber zu tracken.
Für lokales SEO gilt: Ein Link von einer relevanten lokalen Quelle, Branchenverband, Stadtmagazin, Partnerunternehmen, schlägt zehn generische Verzeichnislinks.
Eine effektive und skalierbare Strategie ist Sponsoring. Lokale Veranstaltungen, Sportvereine, Kulturinstitutionen, alle suchen Unterstützer und bieten dafür sichtbare Links auf ihren Seiten an.
Die Abkürzung: Sponsoring-Recherche per KI
Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Kopieren Sie den folgenden Prompt in einen KI-Chatbot (wie ChatGPT oder Gemini) und passen Sie die Platzhalter für Ihre Branche und Ihren Standort an. Die KI liefert Ihnen in Sekunden eine Liste mit potenziellen Partnern.
Kopieren Sie diesen Text:
„Ich bin Inhaber eines [Branche/Business, z.B. Fitnessstudios] mit Sitz in [Stadt].
Finde lokale Sponsoring-Möglichkeiten, die mir einen aktiven, klickbaren Backlink auf der Website des Veranstalters bringen. Suche in folgenden Kategorien:
Bitte erstelle für die Ergebnisse eine Tabelle mit folgenden Spalten:
– Name der Organisation
– Link zur potenziellen Sponsoren-/Partnerseite (URL)
– Einschätzung: Verlinken sie Sponsoren aktiv auf ihrer Website? (Ja/Nein)
– Kontaktweg (E-Mail/Telefon)
Wichtiger Filter: Priorisiere bitte nur Organisationen, die nachweislich Sponsoren-Links auf ihrer Website führen (kein reines Logo-Placement auf Print oder Social Media).“
Google versteht Text. Eine Erwähnung des Unternehmensnamens auf einer relevanten Plattform ohne direkten Link sendet trotzdem ein Autoritätssignal.
Nicht jede Erwähnung hat denselben Wert. Eine Nennung in einem führenden Branchenportal hat einen anderen Stellenwert als ein Eintrag in einem unbekannten Verzeichnis.
Das Ziel ist nicht, überall präsent zu sein. Es ist, auf den zwei oder drei Plattformen dominant präsent zu sein, die in der eigenen Branche das stärkste Gewicht bei Google haben.
Lokales SEO lässt sich messen, aber nicht immer mit den Metriken, die auf den ersten Blick naheliegen.
GBP-Insights
Zeigt direkte Profil Interaktionen: Aufrufe, Klicks auf die Website, Anrufe, Routen Anfragen. Diese Zahlen zeigen, ob das Profil Aufmerksamkeit generiert.
Wo zu finden: Direkt in Ihrem Google Business Profile Dashboard unter dem Tab „Leistung“ (Performance).
Google Analytics 4
Trennt GBP-Traffic sauber, wenn UTM-Parameter in der Profil-URL hinterlegt sind. Ohne diese Parameter verschwindet GBP-Traffic in der organischen Kategorie.
Wo zu finden: In Ihrem GA4-Dashboard unter „Berichte“ > „Akquise“ > „Traffic-Akquise“.
Ranking-Tracking mit Grid-Tools
Tools wie LocalFalcon oder PlacesScout zeigen nicht nur eine Position, sondern ein Raster von Positionen über verschiedene Bereiche der Stadt. Wer nur im Stadtzentrum gut rankt, aber in angrenzenden Bezirken unsichtbar ist, sieht das hier sofort.
Wo zu finden: In den Dashboards der jeweiligen Drittanbieter-Tools (z.B. LocalFalcon oder PlacesScout).
Wettbewerbsvergleich
Die absolute Bewertungsanzahl, die Ranking-Position und die Review-Velocity des stärksten Wettbewerbers. Das ist der eigentliche Maßstab.
Wo zu finden: Manuelle Prüfung direkt über die Google-Suche oder Google Maps durch Analyse der Profile Ihrer Top-3-Konkurrenten.
Das Google Business Profile ist kein digitales Branchenbuch. Es ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen einem Unternehmen und einem Kunden, der noch nicht weiß, dass er mit Ihnen sprechen will.
Wer diesen ersten Kontakt gut gestaltet, gewinnt Anfragen von Menschen, die bereits suchen. Wer ihn vernachlässigt, zahlt dafür mit Sichtbarkeit, die an den Wettbewerber geht.
Die vier Stellschrauben:
Wer alle vier zusammenbringt, baut einen Wettbewerbsvorteil auf, der sich nicht kopieren lässt, weil er Zeit braucht.
Wir sind eine SEO Agentur in Wien, die lokalen Unternehmen dabei hilft, im Google Map Pack sichtbar zu werden und qualifizierte Anfragen zu generieren. Wir haben bis Dezember 2026 noch 4 Plätze für neue Kunden frei.

Geschäftsführer von Mogaji Digital Communications OG seit 2021.
Digital Marketing Expert seit 2019
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von TrustIndex. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen